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Samstag, 16. März 2013

Innigkeit

 
Es gibt zahlreiche Strategien und Empfehlungen dafür, 
wie Wünsche in Erfüllung gehen können, 
oder wie ein Ziel erreicht werden kann. 
Tatkräftiger Einsatz wäre mal das eine, visualisieren 
und fokussieren eine weitere Möglichkeit. 
- Wie wäre es aber, dies einmal mit Innigkeit oder der 
etwas heisseren Variante, der Inbrunst zu versuchen?
Wer sich darunter nicht allzuviel vorstellen kann, versuche mal, 
sich in eine schnurrende Katze zu versetzen ;-) und wird zugeben müssen, 
dass dieses wohlige Geräusch etwas sehr dynamisch/warmes ausstrahltl, 
das in eine ähnliche Richtung weist, wie obiges Bild.
Auch der Anblick und die sinnliche Wahrnehmung von Feuersglut, 
welche gegen Ende des Feuerspektakels nun ganz friedlich vor sich 
hin glimmt, kann das Gefühl von Innigkeit bildhaft vertreten.
Die Fähigkeit, sich in dieses Gefühl, das nicht fordernd, 
sondern eben 'nur' inniglich wünschend sein sollte,
 ist eine gute Voraussetzung dafür, dass 
Erwünschtes Wirklichkeit werden kann. 
 
Innigkeit sich selber gegenüber, wäre eine weitere 
Etappe, welche sich darin als hilfreich erweist, 
seelisch und körperlich gesund zu bleiben. 
- Wie ich das meine? Ich möchte hier mal eine 
eher ungewöhnliche Empfehlung geben, 
die durchaus einen Versuch wert ist:
 
Umarmt Euch! Und wenn keine(r) da ist, 
der/die es für Euch tut, so tut es selber:
Vor dem Einschlafen und beim Aufwachen: 
Beide Arme über Kreuz und die Hände auf die eigenen 
Schultern und Minuten lang in dieser (innigen!) 
Haltung verbleiben, beinhaltet ein Geschenk 
der Geborgenheit, das für Überraschung sorgen wird! :-)
Bitte ausprobieren und berichten...

* * *

Samstag, 7. Januar 2012

Mut oder Wut?


500.000 Fr...nein, nicht Franken oder Euro, sondern Frauen, sollen weltweit -  in die Falle der sogenannten Wiederherstellungschirurgie geraten sein:
ich fasse es nicht!
Unter anderen berichtet die Zeitung Standard noch über frühere Skandale, welche auch für die Zukunft nichts Gutes ahnen lassen. Ginge es 'nur' um Schönheitschirurgie, wäre es schon fast ein Leichtes, künftig viel eindringlicher vor vermeintlichen Verschönerungsaktionen zu warnen; es geht aber auch um weitere Betroffene, die aus ganz anderen Motiven heraus auf diesen Zweig der Medizin angewiesen sind. - Da wird aus einem mutiger Schritt am Ende eine ohnmächtige Wut, welche in vielen Fällen nicht nur ziellos sondern auch wirkungslos bleiben muss, weil auch ein tödlicher Ausgang nie ganz ausgeschlossen werden kann.

Hier noch ein kurzer Ausschnitt aus einem Forumsbeitrag, 
den ich gestern zu später Stunde loswerden musste:
>Ich werde wütend und es zerreisst mir das Herz, wenn ich daran denke, was zynische Menschen Krebs-kranken Frauen und solchen, welche glauben, ihr Aussehen 'verbessern' zu müssen, angetan haben. Was auch sonst noch so läuft auf diesem 'Sektor', möchte ich eigentlich lieber gar nicht wissen. Weil aber gerade die Schwester meines Partners an Brustkrebs erkrankt ist, habe ich trotzdem einiges an Recherchen gemacht, welche mir zum Teil die Haare zu Berge stehen lassen<
Auch für einigermassen gut informierte Angehörige ist es sehr schwierig, Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, wenn das Vertrauen in die Schulmedizin durch immer neue Skandale erschüttert wird.
* * *

Sonntag, 19. Juni 2011

so war's


so war's vor 15 Jahren...und mit einigem Erstaunen 
kamen wir beim aktuellen Treffen gemeinsam zur Erkenntnis, 
dass die meisten dieser munteren Truppe sich recht gut
ge-und er-halten haben ;-)
Bei mir selber konnte ich eine ganz andere, 
nicht minder erfreuliche Entdeckung machen:

Meine frühere Scheu, mich mit schulischer Vergangenheit und mit den vereinzelt nicht nur zum Vorteil sich darstellenden Veränderungen zu konfrontieren, hat deutlich abgenommen, ist gar beinah gänzlich geschwunden. Das Interesse an den Einzelschicksalen und die Wiedersehensfreude bei ähnlich gelagerten Persönlichkeiten überwiegen die unangenehmeren Aspekte bei weitem!
Unter die Gedanken an vergangene Tage mischen sich manche Schlüsselerlebnisse, welche im Gruppenzusammenhang geschehen sind und damit klar vor Augen führen, dass das erste Lernfeld nicht unterschätzt werden sollte. 
In meinem Fall hat es gar über die Schulzeit hinausgereicht. Wenn ich nicht irre, war es am zweiten Klassentreffen, welches wohl mit 30 Jahren stattgefunden hat, als ich den Entschluss fasste, vor die versammelte Mann-und Frauschaft zu treten und einige tiefschürfende Worte in Gedichtform vorzutragen.
 Am meisten war ich selber überrascht, dass mir dabei die Knie zitterten und meine Stimme es kaum schaffte, mein kleines Präsent zu transportieren...Einer der früheren Schüler fragte mich Kopf-schüttelnd, was denn mit mir geschehen sei, wo ich doch früher mit Inbrunst und Freude Gedichte vorgetragen hatte!
Über diesen Flopp war ich damals so enttäuscht und aufgewühlt, dass ich auf der Stelle beschloss, etwas gegen meine in langen Jahren der Isolation entstandene Scheu zu unternehmen. Ich trat kurz danach einer Lesegruppe bei, übernahm Verantwortung und begab mich mit kleinen Schritten in die Öffentlichkeit, zumindest in einem Rahmen, der mir angemessen erschien. So ganz von 'Lampenfieber' befreit haben mich die bewusst selber auferlegten Übungen allerdings noch nicht...aber immerhin habe ich heute die Gewissheit, dass ein solches Manko durch etwas Übung durchaus zu überwinden ist.
Und das und vieles mehr an sozialen Lernlektionen verdanke ich meinen ehemaligen "Mitschülerlein" 
;-)


Mittwoch, 23. März 2011

Wolken


 ---aus Japan sollen heute auch bei uns durch den Himmel ziehn...so las ich gestern 
und wurde daran erinnert, dass nichts, aber auch gar nichts so fern sein kann, 
dass wir nicht davon berührt werden könnten.
An Betroffenheit im wahren Wortsinn werden alle Menschen 
schon bald einmal nicht mehr vorbei kommen und von daher wird wieder verständlich, was mich in den ersten Tagen nach den schlimmen Ereignissen so sehr befremdet hat. Wie ist es denn möglich, dass sich die Menschen hierzulande über eigene Befindlichkeiten die Köpfe heiss reden, wo anderswo gerade unvorstellbare Not herrscht? Nun zeigt sich aber immer mehr, dass dazu mehr Anlass als genug besteht, wenngleich die Motive noch immer von Mitgefühl viel zu weit entfernt sind. Dieses kann wohl erst aus eigenem Leid erwachsen. - Aber vielleicht wäre ja auch der Weg über die Liebe zu den Menschen und zu unserem Planeten eine Möglichkeit, uns allen viel Leid zu ersparen?

* * * 
Nachtrag: 
nachmittags waren wir im Auto unterwegs und ich habe beim nachhausefahren drei (!) Wolkenformationen in weiten Abständen gesehen, 
welche wie Engel mit weiten Flügeln anmuteten... 

* * *

Sonntag, 20. März 2011

Normalität...

..war gestern!

Das dritte Ereignis in meinem Leben, welches sich gefühlsmässig alsVerlust einer kollektiven Unschuld - wenn es denn jemals so etwas gegeben hätte..in meine Seele gräbt. 
Wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass ich mit diesem Gefühl nicht alleine da stehe. 

Ich brauche wohl hier nicht aufzuzählen, bei welchen anderen Gelegenheiten ich aus diesem Grund einfach nur noch geweint habe, angesichts des Elends, welches solche Geschehnisse mit sich bringen.
Wut und Angst mögen derzeit gleichermassen dominieren. Das Meer der Gefühle, welche um den ganzen Erdball ziehen, könnten somit durchaus neues Potential für weitere Katastrophen bilden.
Angesichts dieses Gedankens wäre es wünschenswert, die gerade waltenden Energien zu kanalisieren und in eine lang anhaltende, (nachhaltig, das neuere Wort dafür) zukunftsorientierte Planung einfliessen zu lassen, welche den Menschen auf diesem wunderschönen Planeten wieder erlaubt, ein Leben in Freude und Schaffenskraft zu ermöglichen. 
Dem Ausdruck 'Normalität' würde dann eine ganz andere Bedeutung zukommen.

* * *

Montag, 14. März 2011

Gedankenenergien


Heute morgen hat mich eine tröstliche und liebe Nachricht erreicht, welche ich, einem spontanen Impuls folgend, (natürlich mit Erlaubnis der Verfasserin)
sehr gerne hier einfüge:

>Guten Morgen allerseits!
Eine dunkle Wolke treibt über Japan 
- ja sie ist verseucht und das nicht nur radioaktiv! 
Wir sollen nicht mitleiden, sondern wir sollen mitfühlen... 
Wir sollen nicht wegsehen, sondern wir sollen daraus lernen!
Also wenn wir in Liebe an alle Menschen, 
Tiere und Pflanzen in Japan denken, 
dann helfen wir damit am meisten! 
Unsere Gedanken sind reine Energie!
Meine Fellnasen meinen: Unsere Welt darf nicht dunkel werden, 
wir alle müssen Licht aussenden in die grosse weite Welt! 
Trauer hilft niemandem!
Wie kann ich mich selber aufheitern? Denke mal an die Kindheit. 
Der Clown vor dir öffnet seine Hand und mit ihr öffnet sie 
eine riesengrosse Blume aus rotem Seidenstoff...
Wo hat er die versteckt gehabt? Wo kommt die plötzlich her?
Und wir lachen und jubeln vor Freude!
Wie kannst du dir heute aus dem Nichts Freude hervorzaubern? 
Los versuche es! Tue es für dich und die vielen traurigen Seelen in Japan. 
Wenn wir hier in Europa ein Lächeln auf unsere Lippen zaubern können, 
dann werden die Menschen es spüren im Land der aufgehenden Sonne!
Lasst uns diesem Land in Not Lebensenergie schicken. 
Wenn wir persönlich etwas tun, fühlen wir uns weniger hilflos.
Wir widmen unsere Liebe und unser Lachen heute besonders 
allen Müttern und ihren Kindern.  
Freude ist ein Götterfunken, der Berge versetzen kann! 
Ich wünsche euch allen von Herzen einen frohen Tag mit einem ganz 
besonders innigen Lächeln für Japan!<

Dies schreibt Ursula, welche in ihren seelenvollen Blogs
noch viele weitere positive Gedanken verschenkt.
Und > hier< geht's lang - zu ihren Fellnasen ;-) 
und zu ihren anderen Lebensfreuden.

* * *  
P.S.: "Eine Geste des Mitfühlens" im  Spiegelbilderblog



Montag, 20. Dezember 2010

Glanzlichter - Highlights


Gibt es eine Erklärung dafür, warum schon kleinste Kinder (und durchaus auch grössere bis ganz grosse ;-) in Verzückung geraten, wenn sie die roten Weihnachtskugeln am geschmückten Baum erblicken?
Die rote Farbe, das strahlendste Lebenssymbol an sich, gepaart mit Lichterglanz, scheint von einer solch starken Anziehungskraft zu sein, dass sie geradezu elektrisierend zu wirken vermag.
Mir wurde erzählt, dass ich als kleines Kind vor Begeisterung die Händchen zusammenklatschte und eine solche Kugel dadurch in Scherben verwandelte (Keine Angst, mir war dabei nichts passiert, ausser dem ersten Schreckerlebnis von der Art, dass nicht nur Seifenblasen platzen) Ein paar Tränchen hat das wohl schon zur Folge gehabt, aber daran erinnere ich mich nicht mehr...Die Farbe Rot hat aber in meinem Herzen für immer ihre Festlichkeit behalten, obwohl es inzwischen auch für mich noch ganz andere Assoziationen dazu gibt ;-)

Schöne Feiertage mit vielen farbenfrohen Eindrücken und einem gerüttelt Mass an Lebensfreude wünsch' ich allen die hier vorbeischauen - und gönne mir jetzt selber ein paar Computerarme Tage...

* * * 

Freitag, 12. November 2010

wer A sagt...

...wird auch B sagen wollen, besten-oder meistenfalls ;-)
Und mir steht morgen so ein B-sagen bevor. Zum zweiten Mal gehe ich mit meinen Meditationskarten
in die Öffentlichkeit. Bin darüber - wie könnte es anders sein - freudig erregt und habe mich ganz schön ins Zeug gelegt, um alles gut vorzubereiten: Neue Flyers/Folders und Visitenkarten gedruckt, Posters gerichtet und auf anraten meiner Meditationsfrauen hin auch noch eine Art Portfolio-Überblick von meinen anderen Aktivitäten. - Jetzt kann kommen was will - ich bin gerüstet.
Übrigens - da ist bereits was gekommen...gestern, wohl zum richtigen Zeitpunkt, traf eine Kurz-Mitteilung bei mir ein, welche so ungefähr besagte: "Deine Karten interessieren mich sehr, aber ich finde einfach den Trick mit der Spielregel nicht raus!" Au weia, dachte ich mir, ist am Ende meine Anleitung zu kompliziert? - Am Montag weiss ich dann - hoffentlich - mehr darüber...