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Donnerstag, 17. April 2014

Ei-nerlei...



Wir können's drehen und wenden wie wir wollen, die schönen Osterbräuche haben ihre Unschuld verloren...Wer mag noch Osterlamm essen, oder Kaninchen oder Hähnchen, wie in früheren Zeiten, da solche Schlemmereien über diese Festtage unverzichtbar schienen! 
Und wer kann noch bedenkenlos Eier einkaufen, ohne sich und bestenfalls den Anbietenden zu fragen, woher die Eier stammen und wie denn die tierischen 'Lieferanten' gehalten werden?

>...es gibt auch in der Schweiz immer noch Schlupflöcher für den Import von Käfig-Eiern: Bei einigen Produkten, die Eier enthalten, wie z.B. Mayonnaise, Teigwaren, Tiramisu und Kuchen besteht keine Deklarationspflicht für Käfigeier<,  so lese ich in einer Schweizer Internet Zeitung (soaktuell.ch)
und 'Die Welt' warnt gar vor einer ukrainischen Eier-Schwemme wegen herabgesetzter Zölle.
Glücklich kann sich schätzen, wer -wie wir- ebenso glückliche Hühner sein eigen nennen darf, welche derzeit eine durchaus überschaubare 'Eier-Schwemme' produzieren. Unser Bestand von 6 Hühnern schafft es gerade, uns mit ein paar Früstückseiern pro Woche und mit einem kleinen Ostereier-Vorrat zu versorgen. (Wird der Vorrat allzu gross, fehlt es nicht an weiteren Abnehmern :-)

Allen ein schönes Osterfest und unbeschwertes Frühling-feiern!

* * *

Montag, 23. Dezember 2013

as time goes by...



Man glaubt es kaum und kann's nicht fassen, wie schnell die Zeit vorüberflitzt. 
Die Enkelchen auf dem Bild sind schon wieder ein grosses Stück gewachsen und gehn bereits mit Siebenmeilenstiefeln auf die nächste Stufe zu...
Und erst noch waren die eigenen Kinder klein und haben mit denselben staunenden und vor Freude glänzenden Augen der Mutter beim Plätzchen backen zugeschaut oder mit roten Wangen kräftig dabei mitgeholfen...
Natürlich hat die Empfindung der rasenden Zeit mit den eigenen Jahresringen zu tun, aber nicht nur :-)
Wenn der Alltag angefüllt ist mit verschiedensten Pflichten und Tätigkeiten, verwundert es niemand, dass Morgen, Mittag und Abend so nahe beieinander liegen...was zur Folge hat, dass auch die Monate im  Vergleich zu früheren Zeiten an Tempo zulegen.
Da kann durchaus mal der Wunsch nach 'höheren' Dimensionen oder anderen Zeitlinen auftauchen, wo solch bedrängende Gedanken überflüssig werden, weil Zeit dort gar nicht existiert, oder zumindest mit ganz anderen Ellen gemessen wird...Der link im vorigen Satz führt auf eine interessante Website, wo ich der folgenden Feststellung begegnet bin:
 "Einsteins Theorien haben gezeigt, dass es ohne Materie weder Raum 
noch Zeit gibt. Zeit entsteht erst durch Bewegung."
 Kein Raum, keine Zeit? Das stelle ich mir dann doch ein wenig 'langweilig' vor...weil es mich unter anderem an meine Grossmutter erinnert, welche, um irgendwie die Zeit 'totzuschlagen', oft stundenlang am Fenster sass und in die Landschaft oder auf die meist leere Strasse schaute, die unterhalb des Hauses vorbeiführte...Tja, damals gab's weder Fernsehen noch Computer, noch anders geartete Zeitfresser.

Weihnachten hingegen, gab es damals schon und wird es wohl zum Glück noch lange geben, die schöne Besinnungszeit, in der sich's endlich mal wieder über die Zeit Gedanken machen lässt - solche und andere...und vielleicht kommen von irgendwoher noch weitere dazu?

Eine gute und friedvolle Festeszeit wünsche ich den Besucher/innen hier
und falls Langeweile aufkommen sollte, möchte ich empfehlen, diese einfach in Mussestunden umzuwandeln, damit auch bei den Grossen der Kinderaugen-Glanz nie ganz verloren geht :-)

* * *






Donnerstag, 10. Januar 2013

Tierische Privilegien


Dies ist einer,
 der sich mit uns freuen wird, wenn wieder angenehmere Witterung herrscht und die Tage in Sachen Licht etwas grosszügiger daherkommen. Anders als unser derzeit etwas bedauernswerter Pfauenprinz können wenigstens die menschlichen Hausbewohner ihre Zeit mit allerlei sonstiger Anregung verbringen....
Glücklicherweise gibt es aber auch immer mal wieder angenehmere Temperaturen, wo der Jungmann seinen Posten vor unserem Fenster beziehen kann. Und da steht er dann, schaut bei uns rein und lässt sich aber auch gar nichts entgehen, um bloss nicht die kleine Brotmalzeit zu verpassen, welche meistens dabei 'rausschaut'. - Die teilt er dann friedlich mit seiner Partnerin, welche genau wie er diese exklusiven winterlichen Spaziergänge am Haus zu schätzen weiss.



Das 'restliche' Geflügel, welches sich im Vergleich zu diesen Eminenzen halt zum Fussvollk zählen muss, begnügt sich damit ein paar übrig gebliebene Brenneseltriebe und ein Gräschen hier und Blättchen da abzupicken und dann zieht es sie schon bald wieder in den Stall zurück, wo winters die meiste Zeit auch ohne Eier legen vergeht...was sich an entsprechenden Mistmengen abmessen lässt.
Und unsere Vierbeiner, wollen täglich auf die grosse Wiese, brauchen ihre Fellpflege, mit Ausnahme von den Schafen, welche ihr Haarkleid als Wärmespender zu schätzen wissen...Dennoch sind auch sie nicht ganz anspruchslos, brauchen täglich Heu und Wasser und demnächst steht auch wieder mal Pedicure an.
Soweit für heute, zur Abwechslung mal wieder unsere tierische Seite :-)

* * *

Samstag, 1. Dezember 2012

Geborgenheit

Ist es nicht das Bedürfnis nach Geborgenheit, was all dem Tun und Vorbereiten, der Vorfreude und dem Zauber des Geheimnisvollen zugrunde liegt, das alljährlich in der Adventszeit sich still und leise beinah ausnahmslos alle Herzen erobert - spätestens dann, wenn die ersten Kerzenflammen zu leuchten beginnen?



Geborgenheit hat in meinem Verständnis sehr  viel mit Nestwärme zu tun, aber auch damit, seinen Neigungen nachgehen zu können und zu dürfen. Bei dem Gedanken treten mir Bilder von Kindern vor Augen, welche ganz in ihr Spiel versunken sind, oder zusammen mit einem liebevoll zugewandten Menschen ein Bilderbuch betrachten, oder an den Lippen eines erzählenden Menschen hängen...Die Vorstellung suggeriert aber auch Plätze in der Natur, Mulden, Höhlen, hügelige Gegenden oder ein leise plätscherndes Gewässer und vielleicht gar ein wattiger Nebel, welcher einen Hauch von Sonnenlicht durchscheinen lässt?
Auch warme und durchseelte Stimmen können das Gefühl erzeugen, wie in weiche Watte eingepackt zu werden.
Ein sich zuhausefühlen im eigenen Körper, ein wärmendes Bad und ein mundender Rotwein: all das sind Möglichkeiten mit denen wir uns selber das Geschenk dieses Wonne-Gefühls spendieren können, was uns erst befähigt, dieses Geschenk auch weiterzuvermitteln. 
Zwei wichtige Komponenten dürfen dabei nicht fehlen: Bereitschaft und Musse!
Wer partout nichts am Hut hat mit Wohlgefühlen, wem hasten und streben zum Lebensinhalt geraten sind, der wird 'im Leben nie' dahinter kommen, was es mit Adventszeit wirklich auf sich hat ;-)

                                                                * * * 




Donnerstag, 21. Juli 2011

gelegentlich...

...scheint sie schon - die liebe Sonne,


aber derzeit viel zu selten. Wenn die Digicamera tagelang in der Schublade bleibt,
dann haben wir gerade eine Schlechtwetterperiode durchzustehen. Lachen die
Sonnenstrahlen durch die Fenster rein, kommt sie schnellstens wieder in Aktion.
Nur zu gerne lass' ich mich verlocken, immer wieder neu entdeckte schöne
'Augenblicke' zu bannen.
Die ungewohnt grauen Sommertage haben auch gute Seiten: 
liegen gebliebene Arbeiten lassen sich in aller Ruhe erledigen, 
ohne schweisstreibende Anstrengung und Druckgefühle wie:
"eigentlich sollte ich im Garten..." und eigentlich möchte ich viel lieber...etc.
In Erwartung einiger gehöriger Augustfeuertage 
mache ich hier nun meine höchst private kleine Sommerpause :-)
* * *

Sonntag, 29. Mai 2011

Sanftheit, Sanftmut


Die zarte Farbe des heilsam duftenden Lavendels weckt in mir die Verbindung zu dieser etwas in Vergessenheit geratenen und heutzutage wohl entsprechend gering geschätzten Eigenschaft oder auch Tugend (?) vergangener Tage. 
Da müsste gleich nochmal ein Fragezeichen stehn, 
weil ich mir nicht ganz sicher bin, ob mein Eindruck, dass diese Eigenschaft 
definitiv nicht mehr in die heutige Zeit passt...auch zutrifft. 
Die friedlichen Demonstrationen in zahlreichen Ländern, welche mit zum Teil absolut brutaler Gewalt beantwortet werden, lassen Zweifel darüber aufkommen, ob auf sanftem Weg überhaupt noch ein Fortkommen möglich ist. Angesichts dieser Gewalt gegen das 'eigene' Volk  erscheint es beinah unmöglich, mit einem sanften Gemüt zu reagieren. Wer es dennoch fertig bringt, sein Ziel beharrlich auf diese Art und Weise weiter zu verfolgen, verdient grosses Lob und zahlreiche Unterstützung. Und vielleicht liegt ja gerade in der Anzahl der Mittragenden und Teilnehmenden das Geheimnis 
des Erfolges der althergebrachten Tugend, welche derzeit, 
trotz ihres Gegenparts, Urstände feiern kann?!

* * *

Dienstag, 3. Mai 2011

Feuerenergie


Noch ein wenig Wärme vor dem angekündigten Kälteeinbruch für den Wonnemonatsanfang...
Allerdings stammt die Blüte aus einem vorangegangenen Jahr, dürfte aber nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen, wenn die Temperaturen bald wieder zu ihrem fulminanten Frühlings-Auftakt zurück finden. Mein erster Maitag und die zwei davor haben in der sogenannten Sonnenstube der Schweiz stattgefunden und hatten sich vorerst nicht gerade vielversprechend präsentiert. Die Lage hat sich aber nach einem verregneten Auftakt stündlich leicht verbessert und erlaubte  dann doch noch einen sonnigen Stadt-und Seepromenadenbummel, welcher Herz und Gemüt aufzuwärmen vermochte.
Schon seltsam, wie sehr der Mensch hierzulande nach Sonne dürstet, wo doch die Erde jetzt viel dringender nach kühlem Nass verlangt. Bei uns sind rund ums Haus herum zahlreiche Risse zu entdecken, welche anzeigen, dass es sehr viel regnen müsste, damit sich diese wieder schliessen können. Ein Frühling der Extreme liegt schon bald hinter uns und das Wetter scheint mancherorts zu spiegeln, was gerade sonst noch in der Gegenwart geschieht. Was wäre, wenn die Erkenntnisse des japanischen Wasserkristall-Forschers Masaru Emoto, welche er in seinem Peace-Project
an Kinder weitervermittelt, tatsächlich in vollem Masse zutreffen? 
So vieles spricht dafür, dass ich mich jetzt auch nicht mehr darüber wundere, wie ich hier von der Feuerenergie auf Wasserenergie komme ;-)
Vielleicht hat es ja mit der Vereinigung von Gegensätzen zu tun...oder gar mit dem akzeptieren von Allem was ist, genau so wie es nun mal eben ist??

* * *

Montag, 4. April 2011

Farbtupfer


Frühlingsfarben...genau das, 
was die Seele in diesen schwierigen Zeiten braucht, 
um bei Kräften bleiben zu können. 
Wenn davon die Rede ist, die 'Moral' aufrecht zu erhalten, 
ist zumeist damit gemeint, auch unter schwierigen Umständen eine positive Stimmung zu bewahren.
- Wie schwer ich mich damit derzeit tue, wurde mir heute bewusst, als ein Wirbelwind von Mensch zur Türe reingekommen war und seine volle Energiepower 'reingepustet' hat. Da lief sogleich bei mir das Kontrastprogramm ;-) und ich wurde jäh daran erinnert, dass sich wohl ein Kindheitsmuster auf diese Weise bemerkbar macht: auch meine Mutter war solch ein Energiebündel par excellence...was an sich nichts Kritikwürdiges wäre, wenn dadurch nicht die etwas zarter besaiteten Menschen manchmal unter die Räder geraten. Es bedeutet nicht, dass diese energielos wären, kann aber schon mal diesen oder jenen Bremseffekt zurfolge haben...und wäre es nur aus einer Art Trotzhaltung, welche dadurch entsteht, dass die eigene Ausdruckskraft sich nicht entfalten kann oder darf.

Auch Diamanten entstehen unter Druck - und so kommt es, dass ich trotz allem schlussendlich tief drinnen dankbar dafür bin, dass meine innere Widerstandskraft nicht zuletzt gerade deswegen gewachsen ist und sich später ihren Weg nach eigenen Vorstellungen gebahnt hat. 

Und wieder führen mich diese Gedanken nach Japan:  
Auch die ganz besonderen Qualitäten dieses Volkes werden durch die erneute Prüfung erstarken, obwohl die Menschen derzeit vor lauter Sorgen und Ängsten sich vermutlich besonders schwer damit tun, die Stimmung auf einem guten Niveau zu halten. Dafür, dass dies aber dennoch angestrebt wird, spricht das Beispiel von Yuko, welche in der Süddeutschen Zeitung über den nun so ganz anderen Alltag in Tokio berichtet.
Meine eigene Fortsetzung des Reiseberichtes 
wurde nicht aufgehoben, aber ein wenig aufgeschoben, 
wofür ich vermutlich nicht um Verständnis zu bitten brauche.

* * *

Sonntag, 27. März 2011

Lichtblick?


Das heutige Wahlergebnis da und dort lässt zumindest hoffen, dass
grüne Kräfte eine neue Chance bekommen. Viele Menschen beginnen zu begreifen, welche Richtung eingeschlagen werden muss, um das grosse Ganze zumindest versuchsweise erneut voran zu bringen.
Für mich ein Entspannungs-Signal, welches mich in Stimmung versetzt, die letzten Fasnachts-Ausläufer zu geniessen, sozusagen das Sahnehäubchen davon: die Basler Fasnacht auf SF2 - das lasse ich mir nicht entgehen :-) 

* * *

Samstag, 1. Januar 2011

Auf's Neue!



Wiewohl der Kalenderjahreswechsel nicht so ganz mit dem natürlichen Lauf der Dinge übereinstimmt, fällt er doch erfreulicherweise mit dem allmählich wieder zunehmenden Licht zusammen und eignet sich bestens, wieder neue Kräfte im eigenen Inneren zu mobilisieren, welche in dunkleren Zeiten mehr oder weniger darniederlagen. In meinem aktuellen Alltags-Spagat ist denn auch so einiges unter den Tisch gefallen, was mit erneutem Antrieb vielleicht dann doch noch eine Chance bekommt, sich auf das Trittbrett des neuen Jahres aufzuschwingen.
In diesem Sinne für alle, die es brauchen: Viel Schwung für 2011!

Sonntag, 26. Dezember 2010

Eiszeit


Weisse Weihnacht ist was Schönes...aber ganz so eisig bräuchten diese Tage ja nun auch wieder nicht daherkommen! - Noch hat uns 'Väterchen Frost' hart im Griff - bloss gut, dass die Feiertage dabei helfen, zumindest die innere Wärme zu fördern! Ein Winter ohne Kerzenlicht und Herd-oder Kaminfeuer wäre zumindest für mich kaum auszuhalten und ich denke mal, dass selbst die ärgsten Weihnachtsmuffel über die urtümlichen Bräuche nicht wirklich unglücklich sind, zumindest, was Licht und Wärme betrifft. 

Es braucht ja damit nicht gleich so übertrieben zu werden, wie kürzlich zweimal hintereinander im Fernsehprogramm  zu sehen war: Es soll Leute geben, die sich und die nicht immer nur erfreute Nachbarschaft, mit Lichtgeblinke dermassen zumüllen, dass kein einziger Stern am Himmel mehr wahrgenommen werden kann...und dies, obwohl gerade jetzt die Sterne aus aktuellem Anlass für alle möglichen Interessen herhalten müssen...
Mal ehrlich - wer von Euch hat nicht bereits nachgeschaut, was die Himmelslichter für nächstes Jahr bereit halten?

* * *

Samstag, 27. November 2010

einstimmen

- in das Jahresdunkel mit den lichtvollen Seiten...
Es ist schon hilfreich, wenn für dieses Einstimmen auch gleich noch ein paar Schneeflocken vor den Fenstern ihren luftigen Tanz inszenieren, oder wenn des Nachts die Sterne funkeln, dass es eine wahre Freude ist, so wie sie es zur Winterzeit besonders eindrücklich tun.
Da beginnt auch bei mir  gleich das sinnieren über neue Advents- und Weihnachtsmotive und eigentlich bin ich damit reichlich spät zugange: kommerziell regt sich all das viiel früher. Hach, was bin ich froh, keinen solchen Zwängen unterliegen zu müssen und die Schaffenskraft einfach dann fliessen zu lassen, wenn es ihr gefällt, die Musse oder auch die Muse geniessen, dann wenn sie sich gerade meldet (frei nach Janine :-)

Genug geredet, jetzt muss ein Beweisstück her:


woraus man sehen kann und darf, dass der Lebensbaum bei mir in diversen Variationen an allen Ecken und Enden auftaucht - ganz wie es der spielerischen Göttin beliebt, die mich stets aufs Neue inspiriert :-)
zu sehen auf Picasa (unter anderem).
Demnächst gibt's dort auch wieder ein paar neue Winterbilder.
Heute morgen hat's mich förmlich rausgezogen, als ich die lustigen Tupfer auf einer Föhre erblickte, welche der Schnee dort hin gemalt hatte: Auch der erste Schnee fällt eben, wie, wann und wo es ihm gefällt ;-)
Und diesmal hat das Mohnbällchen Pause, 
weil jetzt die weissen Bälle angesagter sind...