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Freitag, 15. Mai 2015

In jedem Ende steckt ein Neubeginn...


...oder anders rum: alles neu macht der Mai :-) womit ich hier an dieser Stelle mit Freude meine neueste Kreation präsentieren möchte:
in Umkehrung des obigen Blogtitels habe ich eine neue Website erstellt, welche ein Blog mit einschliesst und - unschwer zu erraten - somit dieses hier ganz einfach überflüssig macht, wie mir endgültig klar geworden ist, nachdem die Frage, wie es denn mit all den Siebensachen weitergehen soll, sich aufgedrängt hatte...
Die anderen beiden Blogs werden aber dennoch weitergeführt, wenn auch vielleicht etwas spezifischer ausgerichtet - wir werden sehn.
Die Freude über das neu Erstandene steht jetzt erst mal im Vordergrund und alles andere darf sich, wie bei mir so üblich, ganz natürlich entwickeln.

Der Titel 'erdgewicht - himmelslicht' hat sich nun transformiert, was natürlich auch eine gewisse Bedeutung hat, welche zu ergründen ich gerne den lieben LeserInnen überlasse, denen ich hiermit auch für ihre Treue danken möchte!
Kommt weiterhin gut durch die Zeit und bleibt mir 'gewogen' :-)

* * *

Dienstag, 8. Juli 2014

wenn die Worte fehlen...


Schönwetter-Erinnerungs-Frühlingsbild für Schlechtwetterbetroffene ;-)

Dennoch soll nicht das Wetter mein Thema sein, sondern Betroffenheit, um es eher milde auszudrücken...Manchmal kommt es vor, dass morgens oder auch später, gleich beim ersten Netbesuch, die Meldungen eine volle Ladung in den Solarplexus abfeuern. Steuern lässt sich sowas nicht immer, wer weiss schon zuvor, was ein Artikel oder youtubefilm bereithält?
Letzteres hatte ich mir als erstes angeschaut, weil mich das 'Gender'-Thema allgemein interessiert.
Dagmar Neubronner spricht  mit Jo Conrad über derzeitige Auswüchse und was dabei zur Sprache kommt, finde ich dermassen jenseits aller Vernunft, dass mir die Worte fehlen und ich es einfach bei der link-Empfehlung belassen möchte.

Was die zweite Meldung betrifft: auch diese wäre dazu angetan, sprachlos zu werden...sie ist aber so alarmierend, dass vielmehr lauthals dagegen protestiert werden sollte. Kontrolle und Überwachung in einer noch nie dagewesenen Form und mit einer technischen Raffinesse, welche nur als furcht- einflössend bezeichnet werden kann. Es geht hierbei um so genannte 'Insektendrohnen' welche in naher Zukunft auf das ahnungslose Volk losgelassen werden sollen - natürlich nur zu deren Sicherheit, versteht sich...und erinnert mich an die wiederholte Frage auf facebook nach der eigenen Handynr. welche zur 'besseren Sicherheit' doch angegeben werden sollte. - Wer glaubt denn da, dass der Rest der Welt aus lauter dummen Schafen besteht? - Abgesehen davon, dass Schafe überhaupt nicht 'dumm' sind, sondern eben als Herde 'konzipiert' und aus Instikt heraus reagieren, ist das Zeitalter der Dummheit im Schwinden begriffen. Überall auf der Welt ist eine Unruhe spürbar, welche genügend Potential in sich birgt, dass die Zeiten, wo Menschen am Gängelband geführt werden konnten, bald endgültig der Vergangenheit angehören - und das lässt hoffen!
Dem Himmel sei Dank dafür.

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Samstag, 3. August 2013

Feuerwerk


Manche mögen's heiss 
- und die sind wahrlich gut dran in diesen Wochen :-)
Und manche mögen Feuerwerk und Knallerei an Nationalfeiertagen und andere dann doch sehr viel weniger, Tiere zum Beispiel....
In unserem Schwizerländli wurde landauf und landab so richtig schön und genüsslich gefeiert und den Schweizer oder die Schweizerin möchte ich sehn, welche sich nicht über das Prachtswetter am diesjährigen 1. August gefreut hätte!
Auch für heisse Köpfe sollte gesorgt gewesen sein, gibt es doch derzeit genügend Dynamit-geladenen Gesprächsstoff, wie das Grundeinkommen zum Beispiel, wo sich, wie bei uns eben üblich, gewaltig die Geister scheiden.  - Zugegeben: einfach ist die Frage nicht, ob und wie ein solches funktionieren könnte, falls das nötige Gesetz dafür angenommen würde...
Nachdenkstoff dazu gibt's beispielsweise  >hier< und - wie auch immer das Schweizer Volk darüber abstimmen wird : gespannt sein dürften viele Menschen, für welche ein Ja eine wesentliche Entlastung bedeuten würde.
Falls mich jemand nach meiner Meinung dazu fragen sollte, würde ich jedenfals nicht zögern, meine Begeisterung darüber zum Ausdruck zu bringen, dass immerhin das Thema in unserem kleinen Land mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Abstimmung kommen wird (und meine zu erwartende Enttäuschung darüber, dass vermutlich das Thema mit ebenso hoher Wahrscheinlichkeit als 'noch verfrüht' abgelehnt werden wird, werde ich auch nicht verschweigen)
Hauptsache, die Glut wird erst mal kräftig geschürt ;-)

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Freitag, 3. Juni 2011

wozu...


Wozu dient Wissenschaft?
Dient sie  - wie einst Sokrates befand - zur Herausbildung menschlicher Tugenden oder ist sie einfach sich selbst genug und dient somit dem Selbstzweck, wie Aristoteles es sah?
Ich wollte es genauer wissen und übergab die Frage der Suchmaschine. 
Dabei stiess ich in einem Forum auf folgende Bemerkung:
"Mir verdichtet sich der Eindruck, daß die offiziellen Wissenschaften wie die institutionalisierten Religionen als Herrschaftsinstrument einer Elite mit bestimmten Prämissen bestimmte Zielrichtungen hat, und die dienen nicht 
den "Chancen auf Heilung"(...) 
Diese Äusserung bestätigt meine eigenen Gedanken, welche anlässlich der interessanten Diskussion über die Matriarchatsforschung auf einem von  
Antjes Blogs, in mir hochgestiegen sind.
Könnte das wohl einer der Gründe dafür sein, weswegen den Matriarchatsforscherinnen Wissenschaftlichkeit immer wieder abgesprochen wird? Und - wenn ja - wäre dies denn wirklich zu bedauern?
Zweifel darüber, ob es denn tatsächlich dem Ganzen dient, als wissenschaftlich 
und somit auch als 'seriös' zu gelten, scheinen sich jedenfalls nicht nur bei mir 
zu melden ;-)  
* * * 
Nachgeschoben:
Wer sich für die Grundregeln des Matriarchats aus heutiger Sicht interessiert, kann sich hier ein wenig einlesen. Und auf weitere Literatur wird ebenda auch noch hingewiesen.
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Samstag, 21. Mai 2011

Licht und Schatten


Wiederholt ist derzeit zu beobachten, wie eine strahlende Erscheinung und brillantes Auftreten kein Garant dafür sind, dass sich dahinter nicht düstere Schatten erheben können. Wie oft habe ich mich gefragt, wie Menschen, welche den Weg in die Öffentlichkeit wagen, es schaffen, ihren wohl zumeist nicht ganz leicht erworbenen Glanz aufrecht zu erhalten. 'Hochmut kommt vor dem Fall' - eine Redensart, welche ich über Jahre hinweg nicht verstehen konnte, ja als eher absurd empfunden habe, erscheint mir heute als ziemlich bezeichnend für all die Demaskierungen, die gerade stattfinden. Das Jahr 2011 scheint geradezu ein Jahr der schonungslosen Darstellung der Verhältnisse, wie sie wirklich sind, zu werden und manchmal bin ich geneigt zu fragen, ob ich denn all das Schändliche wirklich wissen will, was mir von allen Seiten präsentiert wird. Es bleibt nicht aus, dass vieles bei sich selber zutage tritt, womit niemand gerne konfrontiert wird. Es ist alles andere als ein Sonntagsspaziergang, wenn ich mich fragen muss, wie gross denn mein eigener Anteil an den Schattenaspekten sein könnte, und was denn zu ändern wäre, damit die allseits angepeilte Kehrtwende auch gelingen kann. - Wer nämlich glaubt, mit dem Zeige-Finger und einem angewiderten "Igittigitt" könnte die Welt sich zum Guten verändern, befindet sich auf dem Holzweg... 

 Wenn einer, der mit Mühe kaum.  
Gekrochen ist auf einen Baum
Schon meint, daß er ein Vogel wär
So irrt sich der. 

Wilhelm Busch

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Freitag, 13. Mai 2011

Weitergehn?


Handelte es sich hier um Musiknoten anstelle von Blogdesign und heutigem Bild, könnten diese beiden recht gut zusammenklingen - und vielleicht wäre es gar den Versuch wert, dem auf den Grund zu gehn? Stop - es kann aber vorkommen, dass solches Ansinnen für Enttäuschung sorgt. 
Unlängst erlebt im Netz: 
Da glaubt frau, sich bestens zu verstehen mit dem Gegenüber - und das seit längerer Zeit. Und dann geschieht eine scheinbare Unachtsamkeit von einer Seite und bringt das ganze schöne Gebilde von Übereinstimmungen einfach so zum platzen. Vergessen ist die Tiefe der Gespräche, verpufft sind die Höhenflüge der Gedanken. Die Fratze der Beliebigkeit, welche hinterm Bildschirm lauert, erscheint mit einem Mal davor.
Da taucht die Frage auf, was denn der beste Umgang wäre mit solcherlei Unbill? - Einfach weitergehn (ein kleines Gedicht aus früheren Blog-zeiten) und selber x-beliebig werden, oder sich damit trösten, dass anderweitig im Netz genauso wie im 'richtigen Leben' Toleranz und Menschenliebe noch nicht ganz ausgestorben sind?

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